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H. Jaenicke Schirmherr

Luchsprojekt Harz

Die intensive Verfolgung durch den Menschen führte vor rund 200 Jahren in Mitteleuropa zum Bild eines Jungtieres aus dem Gehege des Luchsprojektes Harz des Nationalparks HarzAussterben des Eurasischen Luchses. In den 1970er Jahren wurden die Bemühungen verstärkt, die verbliebenen Vorkommen der Tierart zu schützen. Wiederansiedlungsprojekte in einigen europäischen Staaten führten zur Etablierung kleinerer Luchs-Populationen insbesondere im Alpenraum aber auch z.B. im deutsch/tschechischen Grenzbogen.

Noch sind diese Luchsvorkommen relativ klein und nicht alle stehen in Verbindung miteinander. Weitere Wiederansiedlungsprojekte und Maßnahmen, die es großen Wildtieren ermöglichen auch über weite Entfernungen durch unsere Kulturlandschaft zu wandern, können helfen nicht nur das Überleben des Luchses zu sichern.

Mit dem Luchsprojekt Harz wurde Anfang 2000 erstmals in Deutschland ein Wiederansiedlungsversuch für die größte europäische Katze gestartet- mit Erfolg

Auf der Internetseite www.luchsprojekt-harz.de erfahren Sie mehr über den Luchs und seine Wege im Dreiländereck zwischen Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

 

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